Online Casino Schweiz legal: Anbieter ohne Schweizer Konzession im Vergleich

Empfehlung der Redaktion
1 Spinlander star4.5
Spinlander
Lizenz: AnjouanUmsatz: 45×
Willkommensbonus
100% bis CHF 700 + 100 Freispiele
Zum Angebot →
18+ · Verantwortungsbewusst spielen
2 Smash star4.4
Smash
Lizenz: CuraçaoUmsatz: 10×
Willkommensbonus
600% bis CHF 10'000 (5 Einzahlungen)
Zum Angebot →
18+ · Verantwortungsbewusst spielen
3 SpinPlatinum star4.1
SpinPlatinum
Lizenz: AnjouanUmsatz: 40×
Willkommensbonus
100% bis CHF 500 + 100 Freispiele
Zum Angebot →
18+ · Verantwortungsbewusst spielen
4 Trixino star3.8
Trixino
Lizenz: k. A.Umsatz: s. AGB
Willkommensbonus
777% bis CHF 7'777 (Paket)
Zum Angebot →
18+ · Verantwortungsbewusst spielen
5 Kinbet star4.5
Kinbet
Lizenz: AnjouanUmsatz: 35×
Willkommensbonus
Paket bis CHF 3'300 + 350 Freispiele
Zum Angebot →
18+ · Verantwortungsbewusst spielen
6 Planbet star4.3
Planbet
Lizenz: CuraçaoUmsatz: s. AGB
Willkommensbonus
Paket bis CHF 1'050 + 105 Freispiele
Zum Angebot →
18+ · Verantwortungsbewusst spielen
7 Zizobet star4.4
Zizobet
Lizenz: CuraçaoUmsatz: 35×
Willkommensbonus
550% bis CHF 3'800 (4 Einzahlungen)
Zum Angebot →
18+ · Verantwortungsbewusst spielen
8 PalmSlots star3.7
PalmSlots
Lizenz: Curaçao + AnjouanUmsatz: s. AGB
Willkommensbonus
bis CHF 2'500 + 250 Freispiele
Zum Angebot →
18+ · Verantwortungsbewusst spielen
9 Rollino star3.8
Rollino
Lizenz: CuraçaoUmsatz: 30×
Willkommensbonus
Paket bis CHF 6'000 (4 Einzahlungen)
Zum Angebot →
18+ · Verantwortungsbewusst spielen
10 Cleobetra star4.0
Cleobetra
Lizenz: AnjouanUmsatz: 35×
Willkommensbonus
225% bis CHF 1'000 + 350 Freispiele
Zum Angebot →
18+ · Verantwortungsbewusst spielen

Angaben zu Bonus, Lizenz und Auszahlungsdauer sind redaktionelle Einschätzungen mit Stand 13. Oktober 2026 und können sich ändern — verbindlich sind immer die Bedingungen des Anbieters.

Die folgende Liste enthält keine Anbieter mit Schweizer Konzession — sie zeigt die Anbieter ohne Schweizer Lizenz, die Schweizer Kundschaft aufnehmen. Wer ausschliesslich konzessionierte Angebote sucht, findet die verbindliche Liste bei der ESBK; wir führen sie nicht mit Affiliate-Verlinkung.

*Hinweis: Diese Seite richtet sich an Personen ab 18 Jahren und finanziert sich über Provisionen der verlinkten Anbieter — das beeinflusst die Reihenfolge der Liste nicht, die Bewertungskriterien sind offengelegt. Die vorgestellten Anbieter besitzen keine Schweizer Konzession nach Geldspielgesetz. Glücksspiel kann süchtig machen — Hilfe unter verantwortungsvolles Spielen und SOS-Spielsucht 0800 040 080.

Ist Online Casino in der Schweiz legal?

Für den Betrieb gilt: erlaubt ist er nur mit Konzession. Das Bundesgesetz über Geldspiele lässt Online-Spielbankenspiele ausschliesslich Unternehmen zu, die schon eine Konzession für eine Schweizer Spielbank halten und dafür eine Erweiterung erhalten haben. Diese Anbieter sind vollständig legal: sie unterstehen der Aufsicht der Eidgenössischen Spielbankenkommission, ihre Zufallsgeneratoren werden geprüft, ihre Auszahlungsquoten kontrolliert.

Für die Teilnahme gilt etwas anderes. Das Gesetz sanktioniert das unbewilligte Anbieten, nicht das Spielen. Eine Strafnorm für Spielerinnen und Spieler bei ausländischen Anbietern existiert nicht — deshalb setzt der Staat auf Netzsperren statt auf Verfolgung. Wer diesen Unterschied kennt, versteht auch, weshalb «legal» in der Werbung so unterschiedlich gebraucht wird.

«In der Schweiz bewilligt» ist nicht dasselbe wie «für Sie erlaubt»

In der Schweiz bewilligt heisst

  • Konzession einer Schweizer Spielbank plus ESBK-Bewilligung für online
  • Aufsicht, geprüfte Zufallsgeneratoren, Schweizer Gerichtsstand
  • Abfrage der zentralen Spielsperre bei der Registrierung
  • Gewinne bis zur Freigrenze steuerfrei

Für Sie erlaubt heisst

  • die Teilnahme ist nicht mit Strafe bedroht, auch bei nicht bewilligten Anbietern
  • dafür kein Schweizer Rechtsweg bei Streit über eine Auszahlung
  • keine Steuerprivilegierung, Erträge sind zu deklarieren
  • kein Zugriff auf die Schweizer Selbstsperre — der Schutz entfällt

Was das Geldspielgesetz erlaubt

Das Gesetz sortiert Geldspiele in drei Kategorien, und nur eine davon ist für Online Casinos relevant. Die Unterscheidung erklärt, weshalb Sie in der Schweiz online Lotto spielen und Sportwetten platzieren können, ein Online-Roulette aber nur bei wenigen Anbietern finden.

Die drei Kategorien des Geldspielgesetzes

KleinspieleKleine Lotterien, lokale Sportwetten und Pokerturniere ausserhalb von Spielbanken. Kantonale Bewilligung, keine Online-Spielbankenspiele.
GrossspieleLotterien, Sportwetten und Geschicklichkeitsspiele, interkantonal bewilligt und von der GESPA beaufsichtigt.
SpielbankenspieleTischspiele und Spielautomaten. Nur in konzessionierten Spielbanken und in deren von der ESBK bewilligten Online-Angeboten — das ist die Kategorie, um die es beim Begriff «Online Casino» geht.

Praktische Folge: ein Anbieter, der mit einer «Schweizer Lizenz» wirbt, ohne eine Spielbankenkonzession zu nennen, meint entweder etwas anderes — oder gar nichts. Die Konzession ist an ein konkretes Haus gebunden; sie lässt sich benennen und nachprüfen.

Wer beaufsichtigt was — ESBK oder GESPA?

Die beiden Aufsichtsbehörden werden häufig verwechselt, auch von Vergleichsseiten. Sie machen unterschiedliche Arbeit, und für die Frage nach einem legalen Online Casino ist nur eine von beiden zuständig.

Zwei Behörden, zwei Zuständigkeiten

ESBK — Eidgenössische Spielbankenkommission

  • Spielbankenspiele: Tischspiele und Spielautomaten
  • bewilligt die Online-Erweiterung bestehender Konzessionen
  • führt die Sperrliste nicht bewilligter Websites
  • Aufsicht über Spielerschutz und Geldwäschereipflichten der Spielbanken

GESPA — interkantonale Geldspielaufsicht

  • Grossspiele: Lotterien, Sportwetten, Geschicklichkeitsspiele
  • bewilligt die Angebote von Swisslos und Loterie Romande
  • zuständig für interkantonale Bewilligungen, nicht für Casinos
  • führt ebenfalls Massnahmen gegen nicht bewilligte Grossspiel-Angebote

Für Sie heisst das: die verbindliche Liste bewilligter Online-Casinos führt die ESBK. Steht ein Anbieter dort nicht, ist er in der Schweiz nicht bewilligt — unabhängig davon, welche ausländische Lizenz er vorweist und wie professionell die Website wirkt.

Wie Sie eine Konzession selbst überprüfen

Die Prüfung dauert zwei Minuten und ist verlässlicher als jedes Gütesiegel auf einer Website.

  1. Betreiber im Impressum lesen. Ein bewilligter Anbieter nennt eine Schweizer Gesellschaft und die Spielbank, an die die Konzession knüpft.
  2. Bei der ESBK gegenprüfen. Die Behörde veröffentlicht sowohl die bewilligten Anbieter als auch die Sperrliste. Beide Listen sind öffentlich.
  3. Registrierung testen. Ein bewilligter Anbieter verlangt eine vollständige Identifikation und prüft die zentrale Spielsperre, bevor Sie spielen können. Wer Sie in zwei Klicks spielen lässt, ist nicht konzessioniert.

Sind ausländische Casinos in der Schweiz legal?

Sie sind nicht bewilligt — und dürfen deshalb hier nicht anbieten und nicht werben. Das ist die Antwort auf die Frage, wie sie gestellt wird. Was daraus für Sie folgt, ist der Teil, den viele Vergleichsseiten an dieser Stelle umgehen: die Teilnahme ist nicht strafbar, aber sie findet ohne Schweizer Schutznetz statt.

Der Bund reagiert mit Zugangssperren. Die ESBK führt eine Liste nicht bewilligter Angebote, die Internetanbieter setzen sie als DNS-Sperre um; Sie sehen dann eine Hinweisseite des Providers. Das ist kein Verfahren gegen Sie, sondern eine Zugangshürde gegen den Anbieter — und der Grund, weshalb solche Anbieter häufig die Domain wechseln.

Wer diesen Weg trotzdem gehen will, sollte die Anbieterwahl an der einen Frage ausrichten, die zählt, wenn etwas schiefgeht: welche Aufsicht ist zuständig, und gibt es dort ein Beschwerdeverfahren? Unsere Startseite ordnet die Casinos ohne Schweizer Lizenz nach genau diesem Kriterium.

Steuern auf Gewinne: bewilligt gegen nicht bewilligt

Die Steuerfreiheit von Spielgewinnen ist in der Schweiz an die Bewilligung gekoppelt, nicht an die Spielart. Gewinne aus bewilligten Online-Spielbankenspielen sind bis zur gesetzlichen Freigrenze steuerfrei — das war eines der Argumente für die Öffnung des Kanals 2019.

Bei einem Anbieter ohne Schweizer Konzession greift diese Privilegierung nicht. Erträge sind grundsätzlich als Einkommen zu deklarieren, und die kantonale Praxis unterscheidet sich. Verluste sind dabei nicht gegenrechenbar — was die steuerliche Behandlung für regelmässig Spielende unangenehm macht. Bei nennenswerten Beträgen ist eine Auskunft beim kantonalen Steueramt der einzige verlässliche Weg; dieser Abschnitt ersetzt keine Steuerberatung.

Wenn eine Auszahlung ausbleibt: die Beschwerdewege

Der Unterschied zwischen bewilligt und nicht bewilligt wird genau hier konkret. Bei einem konzessionierten Schweizer Anbieter wenden Sie sich zuerst an den Betreiber, danach an die ESBK, und es besteht ein Schweizer Gerichtsstand. Bei einem Anbieter mit ausländischer Lizenz existiert dieser Weg nicht.

Was dort bleibt: der interne Beschwerdeweg des Betreibers, danach die Aufsichtsbehörde der Lizenz — bei Curaçao gibt es dafür seit der Gesetzesreform eine benannte Stelle, bei Anjouan praktisch nicht — und schliesslich unabhängige Streitbeilegungsstellen, sofern der Anbieter einer angeschlossen ist. Prüfen Sie das, bevor Sie einzahlen: die Angabe steht im Footer oder in den AGB, und ihr Fehlen ist eine Information.

Vom Verbot zur Bewilligung: wie die heutige Lage entstand

Vom Verbot zur Bewilligung: die Entwicklung

Bis 2019Online-Spielbankenspiele sind in der Schweiz nicht bewilligbar. Der gesamte Online-Markt läuft über ausländische Anbieter.
2019Das Bundesgesetz über Geldspiele tritt in Kraft. Es öffnet den Online-Kanal — aber nur für bestehende Konzessionärinnen — und schafft die Grundlage für Netzsperren.
2019–2024Die ESBK bewilligt die Online-Angebote der Schweizer Spielbanken. Parallel wächst die Sperrliste nicht bewilligter Websites.
HeuteEin zweigeteilter Markt: wenige bewilligte Anbieter mit vollem Schutz, daneben ein grosser, gesperrter, aber für Spielende nicht strafbarer Auslandsmarkt.

Die Zweiteilung des Markts ist damit kein Zufall, sondern das beabsichtigte Ergebnis: ein kleiner, streng beaufsichtigter Binnenmarkt und ein grosser, gesperrter Auslandsmarkt, dessen Nutzung nicht verfolgt wird. Für Spielerinnen und Spieler heisst das: die Wahl ist keine zwischen legal und illegal, sondern eine zwischen vollem Schutz und mehr Angebot.

Werbung, Netzsperren und was Anbieter dürfen

Das Geldspielgesetz verbietet nicht nur das unbewilligte Anbieten, sondern auch die Werbung dafür. Das erklärt, weshalb Sie in der Schweiz Bandenwerbung und TV-Spots ausschliesslich von konzessionierten Anbietern und von Swisslos oder Loterie Romande sehen — und weshalb internationale Anbieter hier über andere Kanäle sichtbar werden.

Die zweite Massnahme ist die Zugangssperre. Die ESBK stellt eine Liste nicht bewilligter Angebote zusammen, die Schweizer Internetanbieter blockieren die Domains per DNS-Sperre. Vier Punkte dazu, die häufig falsch verstanden werden: die Sperre richtet sich gegen die Website, nicht gegen Nutzerinnen und Nutzer; sie ist nicht lückenlos, weil Anbieter Domains wechseln; sie wird von der Behörde publiziert, ist also einsehbar; und ihre Umgehung ist für Spielende nicht mit einer Strafe bedroht — was die Behörde selbst nicht bestreitet, weil sie den Anbieter treffen will.

Für konzessionierte Anbieter gelten dafür Auflagen, die ein internationaler Anbieter nicht hat: Werbung darf nicht irreführend sein, sich nicht an Minderjährige oder gesperrte Personen richten und keine Kredite für das Spiel in Aussicht stellen. Wer nur den bewilligten Markt kennt, hält diesen Standard für selbstverständlich — er ist es nicht.

Sportwetten und Lotterien: die Abgrenzung

Weil die Begriffe durcheinandergehen: Sportwetten und Lotterien sind in der Schweiz Grossspiele und damit nicht Sache der ESBK, sondern der interkantonalen Aufsicht. Bewilligt sind sie über Swisslos in der Deutschschweiz und die Loterie Romande in der Westschweiz; deren Online-Angebote sind legal verfügbar.

Für Sie ist die Unterscheidung praktisch relevant, weil sie erklärt, weshalb Sie in der Schweiz online problemlos Lotto spielen und Sportwetten platzieren können, ein Online-Roulette aber nur bei wenigen Anbietern finden. Es sind zwei verschiedene Bewilligungsregime mit zwei verschiedenen Aufsichten, nicht ein einheitliches Glücksspielrecht.

Eine Folge davon betrifft die kombinierten Anbieter: viele internationale Plattformen führen Casino und Sportwetten in einem Konto. In der Schweiz ist das in dieser Form nicht bewilligungsfähig — die beiden Bereiche gehören unterschiedlichen Regimen. Wer beides in einem Konto will, findet es ausschliesslich bei nicht bewilligten Anbietern; welche davon Schweizer Kundschaft aufnehmen und wie das Sporttip-Monopol genau funktioniert, steht im Sportwetten-Vergleich für die Schweiz.

Die vier bestbewerteten Anbieter im Detail

Diese vier Anbieter führen unsere Liste — mit der Lizenz, unter der sie arbeiten, und der Aufsicht, an die Sie sich im Streitfall wenden könnten. Keiner von ihnen besitzt eine Schweizer Konzession; das ist der Punkt dieser Seite.

Spinlander

#1 Spinlander

4.5/5

Hohe Sicherheitsbewertung für eine junge Marke und E-Wallet-Auszahlungen innerhalb von 24 Stunden.

Startseite von Spinlander: Lobby, Aktionen und Kasse
Screenshot der Spinlander-Website, aufgenommen am 13. Oktober 2026 über den regulären Zugang. Angezeigte Aktionen können je nach Region und Zeitpunkt von den hier genannten CHF-Konditionen abweichen.
Lizenz
Anjouan
Beschwerdeweg
Aufsicht Anjouan
Auszahlung
0–24 Std.
Bonus
100% bis CHF 700 + 100 Freispiele
Kontowährung
EUR
Schweizer Konzession
nein

Einschränkung: Auszahlungslimit von CHF 500 pro Tag – grössere Gewinne brauchen Geduld.

Bonus bei Spinlander holen
Smash

#2 Smash

4.4/5

10-facher Umsatz auf das gesamte Willkommenspaket – die niedrigste Anforderung unter den Paket-Angeboten dieser Liste.

Startseite von Smash: Lobby, Aktionen und Kasse
Screenshot der Smash-Website, aufgenommen am 13. Oktober 2026 über den regulären Zugang. Angezeigte Aktionen können je nach Region und Zeitpunkt von den hier genannten CHF-Konditionen abweichen.
Lizenz
Curaçao
Beschwerdeweg
Aufsicht Curaçao
Auszahlung
2–48 Std.
Bonus
600% bis CHF 10'000 (5 Einzahlungen)
Kontowährung
EUR
Schweizer Konzession
nein

Einschränkung: Sehr junge Marke (2024) mit wenig unabhängiger Bewertungshistorie; kein CHF-Konto.

Bonus bei Smash holen
SpinPlatinum

#3 SpinPlatinum

4.1/5

Breite Spiellobby und ein klar strukturiertes Willkommensangebot.

Startseite von SpinPlatinum: Lobby, Aktionen und Kasse
Screenshot der SpinPlatinum-Website, aufgenommen am 13. Oktober 2026 über den regulären Zugang. Angezeigte Aktionen können je nach Region und Zeitpunkt von den hier genannten CHF-Konditionen abweichen.
Lizenz
Anjouan
Beschwerdeweg
Aufsicht Anjouan
Auszahlung
4–48 Std.
Bonus
100% bis CHF 500 + 100 Freispiele
Kontowährung
EUR
Schweizer Konzession
nein

Einschränkung: 40-facher Umsatz auf Einzahlung plus Bonus, und Live-Spiele zählen nicht zum Umsatz.

Bonus bei SpinPlatinum holen
Trixino

#4 Trixino

3.8/5

Das grösste ausgewiesene Willkommenspaket der Liste – am 13.10.2026 live auf dem deutschsprachigen Lander verifiziert (Stufen von 100% bis 400%).

Startseite von Trixino: Lobby, Aktionen und Kasse
Screenshot der Trixino-Website, aufgenommen am 13. Oktober 2026 über den regulären Zugang. Angezeigte Aktionen können je nach Region und Zeitpunkt von den hier genannten CHF-Konditionen abweichen.
Lizenz
k. A.
Beschwerdeweg
Aufsicht Anjouan
Auszahlung
k. A.
Bonus
777% bis CHF 7'777 (Paket)
Kontowährung
EUR
Schweizer Konzession
nein

Einschränkung: Kaum unabhängig überprüfbare Angaben zu Lizenz und Betreiber – wir stufen den Anbieter entsprechend vorsichtig ein.

Bonus bei Trixino holen

Die Spielsperre nach Art. 80 BGS: so funktioniert sie

Die Spielsperre ist das stärkste Schutzinstrument des Schweizer Systems — und der am häufigsten missverstandene Begriff dieses Themas. Sie wird zentral geführt und gilt automatisch bei allen konzessionierten Schweizer Spielbanken, landbasiert wie online: einmal beantragt (direkt beim Casino oder online), greift sie überall im bewilligten Markt. Angeordnet wird sie auf eigenen Antrag oder durch das Casino bei Anzeichen von Überschuldung oder Spielsucht; die Aufhebung verlangt ein formelles Verfahren mit Nachweis, dass der Sperrgrund entfallen ist.

Die rechtlich wichtige Grenze: ausländische Anbieter fragen die Sperrliste nicht ab — die Spielsperre endet an der Konzessionsgrenze. Das ist keine Lücke im Gesetz, sondern seine Logik: das BGS reguliert, was es bewilligt. Für Betroffene heisst das, die Sperre mit eigenen Massnahmen zu verlängern: Gambling-Blocker auf Geräteebene, Limiten bei der Bank, und die Beratung über SOS-Spielsucht (0800 040 080).

Netzsperre umgehen? Was rechtlich gilt — und was wir nicht empfehlen

Die Frage erreicht uns regelmässig, also beantworten wir sie rechtlich statt technisch: die DNS-Sperre richtet sich als Pflicht an die Schweizer Internetanbieter, nicht an Sie — eine Strafnorm für Nutzerinnen und Nutzer, die gesperrte Seiten dennoch erreichen, kennt das BGS nicht. Zugleich gilt: wir beschreiben keine Umgehungswege und empfehlen keine. Der praktische Grund steht in den AGB fast jedes Anbieters: Anonymisierungsdienste sind dort regelmässig untersagt, und ein Verstoss ist der klassische Vorwand, Gewinne zu streichen. Wer bei einem ausländischen Anbieter spielt, tut das am wenigsten riskant über dessen regulär erreichbare Domain — und mit dem Wissen, dass die Sperrliste der ESBK öffentlich ist und jeder Eintrag ein Hinweis darauf, wie die Aufsicht den Anbieter einordnet.

Häufige Fragen zur Rechtslage

Sind Online Casinos in der Schweiz legal?expand_more

Legal betrieben werden dürfen sie nur von Unternehmen, die bereits eine Konzession für eine Schweizer Spielbank halten und dafür eine Erweiterung für das Online-Angebot erhalten haben. Diese Anbieter sind legal im vollen Sinn: beaufsichtigt, geprüft, mit Schweizer Gerichtsstand. Alle anderen Angebote sind in der Schweiz nicht bewilligt.

Ist das Spielen bei einem nicht bewilligten Anbieter strafbar?expand_more

Das Gesetz sanktioniert das unbewilligte Anbieten von Geldspielen, nicht die Teilnahme. Eine Strafnorm für Spielerinnen und Spieler, die bei einem ausländischen Anbieter spielen, ist nicht vorgesehen. Was Sie verlieren, ist nicht die Straffreiheit, sondern der Rechtsweg: keine Schweizer Aufsicht, kein Schweizer Gerichtsstand, keine Steuerprivilegierung, keine zentrale Spielsperre.

Wer beaufsichtigt Geldspiele in der Schweiz?expand_more

Zwei Behörden mit unterschiedlichen Zuständigkeiten. Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) ist für Spielbankenspiele zuständig — Casinos und deren Online-Angebote. Die interkantonale Aufsicht (GESPA) beaufsichtigt Grossspiele, also Lotterien, Sportwetten und Geschicklichkeitsspiele. Wer nach einem legalen Online Casino sucht, prüft die ESBK-Seite; wer nach Sportwetten sucht, die GESPA-Seite.

Welche Glücksspiele sind in der Schweiz erlaubt?expand_more

Das Geldspielgesetz kennt drei Kategorien: Kleinspiele (kleine Lotterien, lokale Sportwetten, Pokerturniere ausserhalb von Spielbanken, kantonal bewilligt), Grossspiele (Lotterien, Sportwetten, Geschicklichkeitsspiele, interkantonal bewilligt) und Spielbankenspiele (Tischspiele und Spielautomaten, nur in konzessionierten Spielbanken und deren bewilligten Online-Angeboten).

Wie erkenne ich ein Online Casino mit Schweizer Konzession?expand_more

An drei Merkmalen: die Website nennt die Betreibergesellschaft und die Schweizer Spielbank, an die die Konzession geknüpft ist; sie verweist auf die ESBK als Aufsicht; und sie verlangt bei der Registrierung eine vollständige Identifikation samt Abfrage der Spielsperre. Im Zweifelsfall prüfen Sie die Liste der bewilligten Anbieter direkt bei der ESBK — nicht die Selbstauskunft der Website.

Sind Gewinne aus Online Casinos steuerfrei?expand_more

Bei in der Schweiz bewilligten Online-Spielbankenspielen sind Gewinne bis zur gesetzlichen Freigrenze steuerfrei. Diese Regelung knüpft an die Bewilligung an. Bei einem Anbieter ohne Schweizer Konzession greift sie nicht — Erträge sind grundsätzlich als Einkommen zu deklarieren, und die Handhabung unterscheidet sich kantonal. Bei relevanten Beträgen ist die Auskunft des kantonalen Steueramts die einzige verbindliche Grundlage.

Darf ein ausländischer Anbieter in der Schweiz Werbung machen?expand_more

Nein. Das Geldspielgesetz verbietet Werbung für nicht bewilligte Angebote. Deshalb sehen Sie in Schweizer Medien, Stadien und im Fernsehen ausschliesslich Werbung von konzessionierten Spielbanken sowie von Swisslos und der Loterie Romande. Für konzessionierte Anbieter gelten dabei zusätzliche Auflagen: die Werbung darf nicht irreführend sein, sich nicht an Minderjährige oder gesperrte Personen richten und keine Kredite in Aussicht stellen.